Der Charme, die liebevollen Details, das Ambiente seiner Zeit, all dies lässt der Modellbau wieder neu auferstehen.
Die Faszination, eine schon längst entschwundene Zeit-Epoche wiederzugeben lässt mich nicht mehr los.
Wie Eingangs erwähnt, baue ich die Bahnanlagen, Bahnhöfe und Neben-Gebäude im Massstab 1:87 der 4 Stationen von:
Wildegg / Niederlenz / Lenzburg Stadt /Seon
detailgetreu nach Kopien von Originalplänen minutziös nach.
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Für den folgende Bilderbogen, der je nach Baustadium laufend ergänzt wird, wünsche ich Ihnen viel Vergnügen.
Tauchen Sie ein, träumen anno 1910 ist erlaubt, denn alles ist vergänglich, nur Erinnerungen bleiben im Herzen, ewig bestehn.
. Schnaubend am Bahnwärterhäuschen von Seon vorbei, ob er wohl die Uebergänge gesichert hat?
Die zwei Empfangsgebäude wobei der Güterschuppen das ürsprünglichen AG wiedergibt. Strohdachhaus, Gemeindehaus sowie andere Gebäude stellen den damaligen Baustil dar.
Kranen und Waage sowie ein Park der angrenzenden Villa und der Bauerngarten sind Fixpunkte dieses Teils.
Die genieteten Seethalmasten findet man auf allen 4 Segmenten in diversen Ausführungen.
Noch herrscht gemischte Traktion, gefährlich für die Strohdachhäuser war der Dampfbetrieb allemal.
Copyright by Daniel Wietlisbach
Herbstzeit ist Erntezeit, jede Menge Arbeit wartet auch im Bauerngarten.
. Die Aushilfsweise im Seetal verkehrende Ec 3/4 passiert gerade den Bahnübergang Man entschuldige die nicht ganz Epochengerecht dazu passenden gelben Griffstangen.
Schul und Gemeindehaus von Seon, erbaut 1900. Viel Geduld und einiges an Stunden, kostete mich dieses Gebäude!
. Schulhaus Ostansicht. Vorsicht vor dem Zug, Mädchen pass auf!
Copyright by Daniel Wietlisbach
. Stimmungsbild mit Dampflok, der defekte Storen müsste aber schon repariert werden.
Foto: Daniel Ammann
. Die beiden De 4/4 1662 und 1666 stellen sich zusammen mit der De 6/6 15302 in Pose.
Foto: Daniel Ammann
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Der Jugenstilbahnhof samt Gartenrestaurant, der Güterschuppen, die Abstellanlage, der Tunnel unter dem Damm und die Kurvenlage dieses Abschnitts sind markante Punkte dieses Anlagenteils.
Unter dem Perrondach ist der Auspuffschlag des Mittagszugs in der Ferne schon hörbar.
. Die Neuste Zeitung....das Mädchen mit dem Leiterwagen scheint s (noch) nicht gross zu intressieren.
Foto D.Wietlisbach
. Kühles Bier und schattiger Platz..wies im Restaurant drinnen aussah? siehe Rubrik Gebäude.
Foto: Copyright by Daniel Wietlisbach
. Porzellan,Glaswaren etc. das ehemalige Handelshaus Willener besteht Heute noch. Auch ihm auf der Rampe sei eine Minute der Erholung gegönnt.
Foto: Daniel Wietlisbach
. Arbeit eines verregneten Sonntags.
Foto: Daniel Wietlisbach
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. Soeben fährt der Güterzug mit einem Fe 4/4 von Niederlenz her, in den Bahnhof Lenzburg Stadt ein. Auf den Damm dampft gerade eine ex. SCB A 2/4 vorüber.
Foto: Daniel Wietlisbach
Geduldig warten die Pferde, bis die Ware umgeschlagen ist.
. Vom Südbahn-Damm hinunter geht der Blick in die STB Abstellanlage von Lenzburg Stadt.
Foto: Copyright by Daniel Wietlisbach
. De/Fe 4/4 Treffen, das staunt die Kundschaft.
Foto: Daniel Ammann
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Erster Wolkenkratzer von Lenzburg, erbaut 1912. Er steht Heute noch!
Sie finden Ihn unmittelbar nach passieren des ehemaligen STB-Tunnels in Richtung Niederlenz.
Erinnern Sie sich noch an das Bild mit der Am 843 in Lenzburg Industrie?
. Detailansicht vor dem Hochhaus in Lenzburg ,artig grüsst man die Lady!
Zur damaligen Zeit war dieses Fortbewegungsmittel nur der wohlhabenden Oberschicht vergönnt.
Copyright by Daniel Wietlisbach
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. Die Nachbildung der filigranen genieteten Seethal-Masten braucht etwelche Geduld.
Die Hausfrau ist auf dem Heimweg vom Grosseinkauf.
Foto: Daniel Ammann
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Merkmale in Niederlenz sind das Bahnhofsgebäude in Riegelbauweise sowie das dazugehörende Waschhaus.
Als Besonderheit steht das Wig Wag Signal.
Bei der Ein wie Ausfahrt stehen Holzmasten und stellen damit den Beginn dieses Streckenabschnitts mit dieser Fahrdrahtaufhängungsvariante des ehemaligen Seethalstromsystems dar.
P.S Entgegen der Epochen-Zeit sollen diesmal 2 Seetaltypische Fahrzeuge zum Zug kommen. Epochenbewusste Modellbahner mögen mir das bitte verzeihen.
Fotos: Daniel Ammann
. Der Lokführer des BCe 4/4 ist kurz zur Notdurft. Zum Glück ist das WC nicht weit!
. De 6/6 15302 und Fe 4/4 801 kreuzen sich hier jeweils zur Mittagszeit.
Das Kroki holt gleich die bei der Waage stehenden Güterwagen ab, die Handweiche ins Gleis 3 ist bereits gestellt.
. Der rotbraune Fe 4/4 801 verlässt soeben den Bahnhof Richtung Lenzburg Stadt.
Nach einer Fahrzeit von 5 Minuten wird er Diesen erreicht haben.
. Das "Wäschhüsli" in Backsteinbauweise gehört ebenfalls zum Bahnhof.
Um die typische Bauweise im Modell nachzubilden, waren allein 7 Durchgänge a la englische Einfärbungs-Methode nötig!
. Ostansicht mit der Gleisabgewandten Seite.
Der Riegelbau mit seinen weissen Filetumrandungen besorgte mir eine" kleinere" Einlegearbeit.
Am Schluss zählt wie immer das Resultat, die Zeit spielt eine untergeordnete Rolle.
. Trotz laufendem Wig Wag Signal mit dem 2 PS-Wagen noch über den Uebergang!
Nebst den beiden Pferden wird wohl auch dem Lokführer der Schrecken in die Glieder gefahren sein.
Absolut kein Vorbildliches Verhalten dieses Güllenmatrosen!
. De 6/6 gross in Pose, die summenden Fahrmotoren waren weitherum hörbar.
. 2 kurze Pfiffe sinalisieren die Abfahrtsbereitschaft dieser herrlichen Seetal-Doppeltraktion.
. Alle 3 Farbvarianten vereint.
Foto: Daniel Ammann
Fischbachs kehren nach Hause zurück. Es war ein herrlicher Herbsttag mit dem Schiff, auf dem Hallwilersee.
Bald werden die Blätter zu Boden sinken, die ersten Herbststürme übers Land fegen ...
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Hauptattribute des Segments Wildegg sind das Bahnhofsgebäude das erstmals in Laserbauweise entstanden ist.
Die Remise sowie die 5 m Drehscheibe, Wasserkran und Kohlendepot.
Als Besonderheit soll auch das Schmetterlingsperrondach wiedergegeben werden.
Wie im Original entsteht eine Weichenverbindung die den Uebergang zur Hauptstrecke Zürich - Brugg ermöglicht.
STB-Remise 1903/09 - 1994
Ostansicht
Anhand der ehemaligen STB-Remise Wildegg möchte ich auf Wunsch zahlreicher Modellbahner, eine Bauanleitung meiner Arbeitsweise aufzeigen.
Ergänzend dazu Links zu Hersteller/Liferanten und deren Materialien.
Schritt für Schritt soll so, die Entstehung in 1:87 geschildert werden.
P.S Nur Mut, der Selbstbau macht ungemein Spass und Sie werden belohnt mit einem Unikat! Es ist gar nicht so schwierig wie man anfänglich meint!
Nachträglich ein paar Studiums-Bilder vom letztmöglichen Fototermin im Februar 1994. (Glück für den Fotografen, 24 h später war von der Remise nur noch Schutt übrig!)
Fotos: Daniel Ammann
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Die Remise wurde 1903 im Hinblick der Einführung der Tramzüge erbaut.
Um auch den 1909 abgelieferten BCe 4/4 Triebwagen Unterkunft zu bieten, wurde Sie um Einheiten mit 3 zusätzlichen Fenstern erweitert. (siehe Foto: Gebäude/Wildegg)
Nordansicht
West und Südansicht
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Bei der Vergrösserung berücksichtigte man die verbreiterte Strasse und kappte den Ecken.
Das einte Fenster erweiterte man zur Türe, um auch von der Rückseite her, in den Mannschafts/Aufenthaltsraum zu gelangen.
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Innenansicht
Nach Sortierung, Sichtung und Studium der Unterlagen kanns losgehen:
Schritt 1:
Am Anfang aller Projekte beschaffe ich mir immer soweit möglich, Kopien von Originalplänen und suche oder erstelle eigenes Fotomaterial.
Bei der Remise hatte ich nur ein Kataster/Gleisplan im Massstan 1:500 der SBB verfügbar, nicht aber die Gebäudemasse.
Leider habe ich Seinerzeit das Vermessen am Vorbild im Detail unterlassen.
Zum Glück fotografierte ich aber das Objekt von allen Seiten und Innen.
Noch ein Tip: Am besten immer frontal und zusammen mit einer Messlatte, dann kann man sich das eher mühsame Ausmessen der Fotos ersparen.
In diesem Fall hier, bleibt deshalb nur die Neuzeichnung eines Bauplans Mithilfe der Vorbildfotos.
Erste Masse ergeben sich aus dem Kataster-Plan: L= 23.75 B= 5.75
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Schritt 2:
Anhand eines bekannten Masses, hier z.B der Breite, kann man nun dieses aufs Vorbildfoto übertragen.
Es ist dabei wichtig, dass das Foto auf den Zehntel genau vermessen wird, schon geringe Abweichungen am Foto verfälschen das Resultat ungemein.
Danach folgt die Umrechnung in den entsprechenden Modell-Masstab.
Nachfolgend die Umrechnungsdaten:
1 m im Vorbild sind in Spur HO: 11,5 mm in Spur 0: 20,8 mm
1 Zoll 0,29 mm 0.53 mm
1 Fuss 3,5 mm 6,4 mm
Anhand dieser Masse, entsteht so eine Modell-Gebäude-Zeichnung.
Als ersten Erfolg kann man nun die Dimensionen im Modell ersehen.
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Schritt 3:
Die Zeichnung wird nun auf eine 2 mm Dicke ABS (Plastik) Platte übertragen.
Diese hat den Vorteil, dass sie Verzugsfest und leicht zu bearbeiten ist. Kurzes einritzen und die Stelle lässt sich leicht brechen.
Im (Flug) Modellbaugeschäft muss für den m2 mit rund 22.- Fr. gerechnet werden.
Dies reicht dann aber aus für mehrer Gebäude!
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Schritt 4:
Sind alle Masse auf die Platte übertragen wird zur Tat geschritten:
Als Erstes schneide oder noch besser, fräse ich die Fenster und Türen aus. Mit Hilfe eines Bohrständers und Dremels geht die Sache zügig vonstatten.
Noch ein Typ: nur sotief fräsen wie nötig, ansonsten wickelt es einem das Material durch die Erwärmung immer um den Fräser.
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Schritt 5:
Sind alle Oeffnungen ausgefräst ,werden die Ecken mit der 4- Kant-Feile sauber ausgearbeitet.
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Schritt 6:
Nun werden die Fensterumrandungen und sonstigen Verzierungen/Stützen angebracht.
Es kommen dabei die div. Strips-Dicken/Profile von Evergreen zum Einsatz. Old Pulmann in Stäfa z.B ist ein Lieferant mit grosser Auswahl.
Als Kleber kommt dabei UHU Plast zum Einsatz.
Es ist dabei auf exaktes ausrichten der Streifen zu achten, macht es doch am Schluss das wesentliche Erscheinungsbild aus!
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Schritt 7:
Als nächsten Schritt kommt der Glaser:
Ich verwende dabei Echtglas für Dias.
Ein Glasschneider bringt die einzelnen Platten aufs richtige Mass.
Genügend Platz lassen, sodass der Tesa Alleskleber nicht ins Fenster reinläuft!
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Schritt 8:
Wenn das Glas gut haftet, kommt eine kleine Geduldsarbeit.
Jedes Fenster erhält nun die Rahmen und Sprossen.
Geduld bringt Rosen, mit Hilfe der Pinzette und eines kleinen Schraubenziehers lässt sich diese Feinarbeit wesentlich erleichtern.
Unbedingt auf paralle Ausrichtung und sauberes Arbeiten achten!
Die Fenster sind die Augen des Gebäudes, krumme Sprossen fallen gnadenlos auf!
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Schritt 9:
Wenn alle Fenster fertig sind, beginnt der Zusammenbau der Seitenwände.
Die Remise steht nun im Rohbau da, passt der Triebwagen auch rein ?
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Schritt 10:
Das Dach stelle ich aus Platten von Vollmer, Kibri, Faller etc. her.
Kurzes einritzen und brechen in die ausgemessen Grössen.
Nicht vergessen werden die Firstziegel.
Kleben mit Uhu Plast.
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Schritt 11:
Ist das Dach gut durchgetrocknet, wird es noch mit Verstrebungen stabiler gemacht.
Nun kommt der Zimmermann:
Dieser Punkt verlangt wieder exaktes Arbeiten und Geduld!
Zur Anwendung kommen die bekannten Holz-Profile von Northeastern. Old Pulmann ist ein möglicher Lieferant.
Nach und Nach entstehen die Dachuntersicht, die Balken, die stirnseitigen Verkleidungen und die beweglichen Tore.
Mit einfachen Scharnieren werden diese in die Oeffnungen eingepasst.
Am Schluss werden die Balken (nur diese!) mit Asoa Beize eingefärbt.
Wenn exakt gearbeitet wurde, passt das Dach satt auf die Mauern.
Nicht festkleben, später ist man dafür dankbar.
Stirn und Traufenladen bilden den Abschluss zu den Ziegeln.
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Schritt 13:
Abermals wechseln wir den Beruf: Spengler ist angesagt.
Dachrinnen bestelle ich aus Messing bei Hansruedi Hanselmann Rohrschacherberg.
Link:www.hr-modellbau.ch Sie sehen Super aus, sind Massstäblich und dank Messing, lassen sich die Stirnseiten leicht verschliessen und beliebig ansetzen.
Ebenfalls aus Messing sind die Fall-Rohre aus Rundprofilen, erhältlich wiederum bei Old Pullmann.
Zum löten greife ich auf das Ersa Lötwasser und Zinn von Born/ Modellbaustudio in Rapperswil zurück. Es fliesst super und das löten wird zum Kinderspiel.
Als nächsten Schritt werden aus Messingprofilen die Gitterstreben (je 5 Stück) vor den Fenstern eingesetzt. (Einbruchschutz)
Eine etwas mühsame Arbeit, das vorbildrichtige Erscheinungsbild verdankt es aber.
Schritt 14:
Nun sieht die STB-Remise schon fast fertig aus.
Das Kamin vervollständigt die Sache weiter. Auch die Türgriffe dürfen nicht fehlen.
Das Fenster bekommt später noch 2 Läden.
Schritt 15:
Als letzter Schritt erfolgt die Bemalung:
Ich verwende dabei die Acrylmattfarben von Waco-Fin, erhältlich z.B im Jumbo. Sie ist geruchlos und trocknet sehr schön matt auf.
Ergänzend dazu (hier hab ich das Dach eingefärbt) kommen Kremer Pigmente in den verschiedensten Farbtönen zur Anwendung.
Typ: eine hervorragende Adresse findet sich in Lenzburg, gleich nördlich gegenüber des Bahnhofs im gelben Haus Gleis 1 ( das heisst wirklich so) ist die Firma Thymos im Parterre eingemietet. Nebst einer riesigen Palette mit 500 Farben! ist auch der Preis sehr moderat, je nach Pigment kosten 100g ca. 4.80 Fr.!
Das Seetalkrokodil fühlt sich bereits heimisch in der Remise.
Im Original Uebernachtete des öftern eine Maschine in Wildegg.
Schlussbetrachtung der fertigen Remise.
Zum ablichten musste ein anderes Anlagenstück, Pate stehen. Die Landschaft auf dem Modul Wildegg ist noch nicht gemacht.
Das Bahnhofsgebäude der NOB Baujahr 1858
Schöne Ansicht der Details , Aufnahmedatum ca.1929.
Sie dient auch "bedingt" als Vorlage für das nun entstehende Modell.
Foto: Sammlung Daniel Ammann
Nachfolgender Bilderbogen soll, die Entstehung einwenig dokumentieren. Begeben wir uns doch auf die Baustelle:
Nach einer längeren Wartezeit ist das Rohmaterial endlich eingetroffen und die Arbeit kann weitere Fortschritte verbuchen.
Umgehend wurde ans Lasern herangegangen, sodass sich hier die Gleisseite im Rohbau zeigen kann.
Neckisch hat sich nun auch das angebaute Stellwerkhäuschen dazugesellt.
Das Gebäude ist nur provisorisch zusammengestellt.
Noch fehlt eine ganze Anzahl von Zusatzkomponenten wie z.B die Fenster.
Detailstudie, man beachte die durchbrochenen Ornamente und die Stützbalken.
Totalansicht von der Gleisseite her.
Weitere filigrane Ornamente sind neu dazugekommen. Beachtung findet auch die feine Dachfirstverzierung!
Noch stehen die Kamine nur provisorisch im fein gelaserten Ziegeldach.
Langsam kommen die feinen Charakterzüge des NOB-Gebäudes von 1858 zur Geltung.
Auch die Dachuntersicht lässt sich sehen, es ist schon beeindruckend, was sich mit dieser Technik und dem Fachwissen des Herstellers, alles umsetzen lässt.
Der Rohbau samt Fenster und Türen ist fertig.
Das Gebäude wird nun in weiteren Schritten komplettiert.
Verputz/Anstrich, Fensterglas, Dachrinnen, Fensterläden, Anschriften etc. warten auf Ihren Einbau.
Detailstudie am Musterecken:
durchbrochene Fensterläden, feine Fensterumrandungs - Ornamente etc. die sich abheben und dem Ganzen eine 3-Dimensionalität geben.
Diverse Zubehörteile (hier ein kleiner Ausschnitt), warten auf den Einbau.
Strassenseite mit den 2 grossen Eingangstüren.
Als Nächstes steht der Malermeister vor der Tür, sind wir mal gespannt ...
Zustand nach ca.30 Stunden Aufwand unter anderem mit eingesetzten Fenstern und Türen.
Noch fehlen Läden, Dachrinnen und noch so manches Detail.
Der Charme vergangener Tage kehrt langsam zurück.
Neu sind die Läden und die Verglasung komplettiert worden.
Die fehlenden Fenster im Dachstock folgen noch.
Auch auf den beiden Anbauten indenen die Wartesäle untergebracht sind, haben ihre Geländer ehalten.
Als Nächstes folgt der Spengler mit Dachrinnen und Ablaufrohre.
Stand nach ca. 50 Std. Intensivarbeit.
Noch fehlen div. Ausschmückungsdetails wie z.B die alte Nasenuhr.
Nicht fehlen dürfen natürlich die 2 Abläutewerke.
Inzwischen wurde auch das Bahnhofsschild angebracht und die Spengler sind mit ihrer Arbeit fertig geworden.
Ansicht aus Westen mit dem neu beigefügten Befehlsstellwerkhäuschen.
Noch fehlt die Nasenuhr, sodass die Zeit ebenfalls Einzug halten kann.
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Das ganze Ensemble nochmals in der Totalen.
Einen grossen Dank gehört meinem Laserkollegen Urs, ohne Ihn stände das Gebäude sicher niemals so da, er legte den Grundstein zu diesem Projekt.
Die alte Nasenuhr ist nun montiert und das Licht wurde eingezogen.
. Das Empfangsgebäude erstrahlt nun in seiner ganzen Pracht.
Der Vorstand samt Famillie ist eingezogen und das tägliche noch etwas beschaulichere Leben nimmt seinen Lauf.
Fotos: Daniel Ammann
. Noch immer wird der Kohlenbunker rege benützt, herrscht doch noch gemischer Regelbetrieb.
Soeben ist ein Personenzug von Niederlenz her eingetroffen.
. Der Blick fällt auf die Hauptstrecke Richtung Aarau, nächster Halteort ist Rupperswil.
Was die beiden Damen am Tisch wohl zu tratschen haben?
. Wie immer Mittwochs liefert Getränkehändler Bösiger Nachschub, der illustren Truppe auf der Veranda wirds nicht ungelegen kommen.
Schön ist auch die Strassenseite des AG einsehbar.
. Auch der STB Lokschuppen hat nun seinen definitiven Standort erhalten.
Im Vordergrund liegt eine der im Seetal oft zur Anwendung gelangten Symetrischen Dreiwegweiche Patent Vögele.
. Die Güterzugsdampflok C 4/5 2601 hat im Depot Brugg ihre Heimat.
Noch ist die Ausfahrerlaubnis nicht erteilt, nächste Ortschaft ist Holderbank.
. Sehr schön kommen aus dieser Perspektive die durchbrochenen Fensterläden zur Geltung.
Zum filigranen Ensemble mit Aufnahmegebäude gehört auch das ...
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. Februar 2010: die Zeichnungen für die Aetzvorlagen dieses Projekts, sind fertig erstellt.
Als nächster Schritt erfolgt nun der eigentliche Aetzvorgang in Kombination mit Lasern.
Für die feine Wiedergabe der Träger kommt nur diese Herstellungsart in Frage.
Selbst die einzelnen Nieten, ein gewichtiger Charakterpunkt dieses Perrondachs, wurden in den Massstab 1:87 umgesetzt.
Die 3-D CAD Animationen sieht auf dem PC vielversprechen aus.
. März 2010: die Aetzteile (Teilausschnitt) sind eingetroffen.
Nun gilt es die Teile miteinander zu verlöten und das Dach aufzurichten.
Das Resultat überzeugt, ist es doch gelungen die einzelnen Nieten wiederzugeben!
Fortsetzung folgt ...
Der Zusammenbau hat begonnen.
Beachtenswert sind die einzelnen Nieten!
Viel Fingerspitzengefühl und absolute Genauigkeit beim löten sind der Garant für einen optisch reizvollen Anblick.
. Mitte Mai kann die Konstruktion erstmals aufgerichtet werden.
. Der Blick von Oben zeigt schön den Aufbau des Daches.
Nach anbringen des Wellbleches wird dies verdeckt sein, der nächste Schritt wartet ...
. Nach etlichen Stunden Geduldsarbeit steht das Perrondach im Juli an seinem Bestimmungsort.
In wenigen Augenblicken öffnet der Lokführer den Regler, der Habersack Eb 3/5 5819 wird Richtung Aarau davonstampfen.
Im Seethalteil rangiert der Gepäcktriebwagen Fe 4/4 152 mit seinem Güterzug.
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. Das Ensemble ist komplett, das Perrondach ergänzt die Szenerie mit seiner feinen Ausführung.
Morgendliche Frühherbststimmung im Landbahnhof.
. Die Eb 2/4 263 ist mit ihrem kurzen Stückgüter von Brugg her eingefahren.
Die Schulkinder schauen neugierig auf das Dampfross.
. Ansicht vom Seethalteil her.
Wenig Später wurde beim Vorbild die Drehscheibe ausgebaut und das Gleis näher ans Perrondach gerückt.
Gleichzeitig entstanden am Kopfende 2 weitere Gleise.
Ich wollte den Ursprungszustand wiedergeben, also kurz vor diesem Umbau.
Ein letzter Wunsch bleibt: ob das Original auch einen neuen Anstrich erhält?
Ein weiteres aufwendiges Modell-Kapitel ist das Thema Wagenpark im Seetal.
Nebst den Gebäudemodellen, Fahrleitungsmasten etc. sind auch diverse Typen von Grossserien-Herstellen im Massstab HO (verständlich) nie produziert worden.
Auch hier ist kompletter Eigenbau der Wunschmodelle angesagt. Forschen und recherchieren nimmt dabei viel Zeit in Anspruch.
Das Umsetzen ins Modell ist eine Herausforderung, macht aber ungemein Spass.
Nachfolgende Wagenprojekte wurden bisher umgesetzt oder befinden sich in Arbeit.
Auch hier wünsche ich viel Vergnügen beim betrachten.
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Die Seethalbahn liess 1904 2 Wagen dieses zweiachsigen Typs, den F 106 und 107, bei SWS in Schlieren bauen.
Die Wagen hatten einen Achstand von 5.00m und eine LüP von 9.5m. Das Dienstgewicht betrug 10t.
Während Wagen 106, 1948 zum Dienstwagen und später verschrottet wurde, überlebte 107 bis Heute.
Bei der HEG in Delemont als Eigentümer, wurde er Mustergültig aufgearbeitet und mit den ab 1922 angebrachten SBB Nummer 17463 versehen.
. Planzeichnung HEG
Im Sinne einer Weiterführung der bereits realisierten Personenwagen ist es nur logisch, auch einen Vertreter der STB Gepäckwagen der Komposition dazuzustellen.
. 2006 war der Wagen fast fertig aufgearbeitet und presentierte sich am Tag der offenen Tür im Rundlokschuppen von Delemont.
Foto: Daniel Ammann
. Dieses Bild des Rohkastens stellt nur ein Muster dar, die definitive Ausführung erfolgt im Gussverfahren.
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. Wie auf diesem Ablieferungsfoto von SWS wird der Wagen in HO wieder auferstehen.
Das herrliche Foto stellte mir die HEG zur Verfügung, besten Dank.
Vor dem Bahnhofsgebäude von Seon stellen sich die beiden Wagen in Pose.
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Von 1904 - 10 liess die SBB 80 dieser zweiachsigen Gepäckwagen mit den Betriebsnummern F 16001 - 80 bauen.
Diese einheitliche Bauart hatte gegenüber der 1915 folgenden 17000 Serie mit einem Achsstand von 9.20m nur einen von 7.00 m.
Auch der Wagenkasten mit einer LüP von 11.5 m war dementsprechend kürzer.Im Innern war ein Aport, Gefangenenzelle und Dienstabteil vorhanden.
Mit dem Wagen 16021 wurden von 1925 -35 ein Versuchsbetrieb als Steuerwagen mit den entsprechenden Umbauten gefahren.
Heute ist nur noch der Wagen 16005 des Vereins VHR erhalten.
. Planskizze des Gepäckwagens.
Mein Dank geht an Modellbau-Kollege Maurizio Polier der mir die Unterlagen zustellte.
Mit Ausnahme des Kleinserienhersteller Born ist mir niemand bekannt, der diesen Wagen je in HO fertigte. In Spur 0 baute ihn vor Jahren Hermann.
Die 17000 Serie dies als Ergänzung: stellte bekanntlich Liliput her.
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1962 folgte eine Umnummerierung in F 16201 - 16080, 1963 der Wechsel von F auf D2.
Hier ein Farbfoto leider in nicht sehr guter Qualität, vom D2 16211 gegen Ende seiner Laufbahn.
. Rapperswil 19.9.1999: F 16005 als SBB-Materialwagen mit der Nr. X 30 85 94 45 705-0 macht doch eher einen runtergekommenen Eindruck.
. Wald: am 5.4.2003 steht der Wagen bereits im Besitz von VHR.
Erste Arbeiten am Wagenkasten sind ausgeführt.
. Bauma: vereint wie anno Dazumal, mit dem Seetaler C4 7714 am 17.6.2003
. Bauma: am 24.4.2004 steht der sich in Aufarbeitung befindende Gepäckwagen noch auf dem Nebengleis, der Glanz früherer Zeiten kehrt langsam zurück.
2008 wechselt er den Standort nach Sulgen, als Leihgabe wird ihn die dortige Eurovapor Sektion fertigstellen.
P.S Unterlagen wie Fotos stammen aus dem Archiv von M.Frauenknecht, ganz herzlichen Dank hierfür!
. September 2009: der Wagen ist nach umfangreicher Revision fertig revidiert!
Das prächtige letzte verbliebene Exemplar dieser Serie wird sicher manchen historischen Zug ungemein bereichern.
Foto: Jürgen Rakov
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Während vieler Jahre verkehrte diese Serie auch im Seetal.
Um meine Kompositionen Vorbildgerecht zu ergänzen, lag es somit auf der Hand, diesen Typ im Modell wieder auferstehen zu lassen.
. Januar 2010:der Startschuss zu diesem Wagenprojekt, hier ein erstes Foto ist erfolgt.
Wiederum darf ich auf die Erfahrung und Qualität meines Laserkollegen Urs zurückgreifen.
Zur Ausführung soll sowohl die 16000 wie 16200 Nummerierung kommen.
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Aetzteile verfeinern den Wagen, auch die Achshalter wurden neu gezeichnet und gegossen.
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. Zum Abschluss noch ein Seetal-Betriebsfoto aus Beinwil am See.
Im Oktober 1962 läuft der F 16201 hinter dem rotbraunen Gepäcktriebwagen Fe 4/4 1661.
Bin jetzt schon gespannt wie die Zugsformation im Modell aussehen wird.
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Das Projekt der 21 2- Achser die von 1857 bis 1887 durch die Lake Valley Railway angeschafft wurden, ist eine Herausforderung und ein schon lang gehegter Wunsch:
Entwerfen und Verwerfen wechsln sich stetig ab. Die div. Lieferanten und Materialien gilt es auszuloten und zu testen.
Nicht immer einfach, treten doch einige Knackpunkte hervor. Am Schluss zählt jedoch nur das Ergebnis.
Zunächst mussten die Zeichnungen nach aufwendigen Recherchen im PC gezeichnet werden.
Nachdem die Daten hergestellt wurden, werden die Wagenkasten passgenau ausgelasert.
Die Wagen entstehen in filigraner Mischbauweise aus Polystyrol und Messing.
Viel Wert wird auch auf feine Details gelegt. Achslager, Federpakete und Handläufe wurden daher im Aetzverfahren hergestellt. Dies fällt bei so kleinen Wagen von der Optik her, doppelt ins Gewicht.
Nachfolgende Fotos erläutern kleinwenig den Werdegang der Wagen:
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. Federn und Achspakete, Geländerteile etc. plano in Aetzplatine.
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. Gelaserte Wagenkasten im Rohbau.
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. Erste Gehversuche Anfang März 2008
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. Seon: 31.3.2008 - 16:15 Uhr - Schnappschuss
Soeben passiert der Dienstzug den Fotostandpunkt. Die Wagen (von jedem Typ ein Exemplar), sind unterwegs in die Wagenreparatur und Malereiwerkstätte.
In den Nächsten Tagen erfolgt dort der grüne STB Farbanstrich, die gelbe Beschriftung und die Inneneinrichtung gemäss unten stehender Skizze.
Foto: Daniel Ammann
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Zeichnungen und Anschriften der Wagen unterteilt in 5 Typen mit unterschiedlichem Achsstand und Wagenkasten.
Der Farbton wurde so gewählt, dass die 2- Achser perfekt zu den 4- Achsern von Smf passen. (gemischte Zugsgarnituren)
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. Zurück aus der Malerei stellen sich die Ersten fertigen Wagen der Oeffentlichkeit!
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. Mittagszug Wildegg - Beinwyl anno 1905.
Nach kurzem Halt in Lenzburg Stadt, wird die nachfolgende 36 Promille Steigung in Angriff genommen. Herr und Frau Müller kehren von ihrem Ausfllug nach Zürich zurück.
Fotos: Daniel Ammann
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. Schnell nach Hause zum kochen, schon bald kommen die Kinder zum Essen aus der Schule.
Die Wagen passen proportional hervorragend zur Lok und geben das Ambiente dieser Zeit bestens wieder.
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. Die Lokmannschaft hat sich im Bahnhofsbuffet von Lenzburg Stadt schnell eine Stärkung geholt. Das Zugpferd hat sich schon am Wasserkran von Wildegg aufgetankt.
Der Angestellte von Willener Rupp wartet ebenfalls auf die Pause.
Glück wer nur schnell über die Geleise muss, was es im Buffet wohl zu Mittag gibt?
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. In Niederlenz fährt der 15:20 Uhr Zug soeben auf Gleis 2 ein.
Am Zugschluss läuft der Postwagen Z 12.
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. Der Postwagen stammt aus der Werkstatt des Modelbaustudios Born.
Er passt hervorragend zu den 2-Achsern was auch an den Uebergängen/Handläufen deutlich zum Ausdruck kommt.
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. Die PTT Z 11-13 stammen aus der Serie 11 -17.
Ab 1907 ausschliesslich dem Seetal zugeteilt, besorgte die STB deren Unterhalt per Vertrag im Depot Hochdorf .
1910 erfolgte eine Anpassung an den elektrischen STB Betrieb.
Hier läuft der Z 12 hinter dem Bc 21.
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Freude herrscht über diese Komposition.
Fotos: Daniel Ammann
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An den Z11-17 erfolgte 1930-33 ein grösserer Umbau, markant ist dabei, dass eine Plattform zugunsten des grösseren Wagenkastens geopfert wurde.
Die Bezeichnung änderte auf 211 -17.
2 Wagen waren wiederum fest dem Seetal zugeteilt.1959 erfolgte die Ausrangierung.
2 Wagen gingen in Folge zur EBT und wurden 1969 ebenfalls abgebrochen.
. Born fertigte vom Z 216 gerade mal 2 Stück an.
Sehr schön ist der nun auf eine Plattform umgebaute Wagenkasten ersichtlich.
Der Postwagen wurde vor dem Aufnahmegebäude von Wildegg abgelichtet.
Foto: Daniel Ammann
Die Tösstalbahn wurde 1918 verstaatlicht und diese beiden Wagen mit Baujahr 1907 gelangten dadurch in Besitz der SBB.
Ab 1936 waren sie im Seetal eingeteilt, ihre Ausrangierung erfolgte 1945 und 1951.
. Da Born sich dem Thema Tösstalbahn annahm fertigte er auch 5 Stück mit SBB Beschriftung.
Hier Wagen BC 4588 wie er im Seetal zum Einsatz gelangte.
Foto: Daniel Ammann
Wie die obigen Wagen gelangten auch diese beiden C Wagen mit Baujahr 1907 zur SBB.
Ab 1936 gelangten sie ebenfalls im Seetal zum Einsatz.
Ihre Ausrangierung erfolgte 1951 und 1952.
. In einer Auflage von 4 Stück fertigte Born ebenfalls die SBB Ausführung an.
Der geringere Fensterabstand der 3.Klasse gegenüber der BC Wagen ist markant.
Auch dieser Wagen wurde vor dem AG Wildegg abgelichtet.
Foto: Daniel Ammann
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Der 1883 erbaute Salonwagen fiel 1909 durch die Verstaatlichung der Gotthardbahn in SBB Hände.1913 wechselte er in den Bestand der STB.
Mit seinem gediegenen Interieur wertete er den Wagenpark der STB ungemein auf.
Zwecks besserem Fahrkomfort erweiterte die STB nach der Uebernahme den Achsstand.
Der Wagen entstand als mein Erstlingswerk in kompletter Handarbeit.
Das Unterstell besteht aus Messing, der Oberteil aus Polystyrol.
Spezielles Augenmerk wurde auf die noble Inneneinrichtung gelegt.
Die Kopien der Originalpläne zum Nachbau, stellte mir das Verkehrshaus in Luzern zur Verfügung.
. Lady auf der Veranda
Fotos: Bruno Kalberer
. Freier Blick auf Polstersessel, Tische und Abteile
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Niederlenz: Ein feiner Zug ist Heute unterwegs, Salon wie Büffetwagen, Zeugen einer lukrativen Seetal-Epoche.
Foto: Daniel Ammann
Kollege Bas van Hulst stellt in seiner Freizeit aus Roco Basismodellen diese Seetalspezifischen Leckerbissen her.
Nebst geändertem Dach, gelben Spitzenlicht fehlt selbstverständlich auch das kleine Eckfenster im Führerstand nicht.
Nicht alle Fahrzeuge aus dem Seetal mussten glücklicherweise im Selbstbau entstehen.
Gerade die Zusammenarbeit mit Roco und Sigg Modellbau liessen einige Modelle entstehen. Der Einblick in dieses Segment war ungemein intressant und bereitete mit viel Spass.
Folgende Fotos verdanke ich LokiRedaktor BrunoKalberer, ein Querschnitt durch die Landschaft der Industriemodelle.
BCe 4/452 in Spur 0 von Smf
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BCe 4/4 in der Ausführung MCU / Italien von Smf in Spur 0